Another sixties night with The Rotosonix at the BASSY Cowboy Club
Berlin Juni 2011

 

the rotosonixMG Tolkstown

the rotosonixThe Rotosonix

sixties musikBassy Crew

sixties nightRichard Ruin & Mike Strauss

mike straussMike Strauss

the rotosonixMr Wail

sixties musik berlin

bassy clubBerlin – Bassy Cowboy Club

the rotosonixThe Rotosonix

bassy club berlin

bassy club berlinRichard Ruin & Mike Strauss

joe naileyJoe Nailey

bassy club berlinBassy Barkeepers

perziPerzi

sixties musikBassy Crew

sixties musikMike Strauss

sixties musik

sixties nightBassy Crew

sixties night with The RotosonixThe Rotosonix

sixties night

sixties night with The Rotosonix Joe Nailey  & Mr Wail

sixties musik berlinMike Strauss

sixties night berlin

Mr WailMr Wail

the rotosonixMG Tolkstown & Joe Nailey

 

 

copyright by silberfink

 

7 Kommentare
  1. Ars Somniandi sagte:

    Die Masse ist nicht das Meine, aber danke für den Tip :-)

  2. Ja, die Fotos sind Abbildungen der Verschmelzung
    von Realität und meiner Wahrnehmung.
    Ich denke das sieht man ihnen auch deutlich an…

    Für’s (öffentliche) Fachsimpeln über foto – und bearbeitungstechnische Einzelheiten empfehle ich eine der diversen Fotografie-Communities.

    :-)

  3. Ars Somniandi sagte:

    Hm, ja, das wollte ich ja -wenn ich offen sein darf- nun eigentlich doch vermeiden: hier über das Schreibseln zu palabern. Das ist auch nicht so relavant; außer, ja, ich bin der Sprache verfallen, hoffnungslos und ohne Chance auf Heilung dieser „Krankheit“ – das werde ich mit ins Grab (der Einsamkeit) nehmen; wie viele vor mir auch, die sie, die S. mögen … Genug dazu! Es geht hier um Deine Fotos …

    Dass Du eine solche Art der „Umschreibung“ als Antwort auf meine dirkrete ;-) Frage haben würdest, dies habe ich irgendwie geahnt; dass es nun gleich der liebe H.N. wäre, der dafür metaphorisch Pate steht, ist natürlich eine schicke Sache.

    Im Prinzip glaube ich ja ohnehin nicht, dass ein „teures“ Equipment nun -qua status- der Garant für gute Fotos wäre; ganz sicher nicht, aber etwas ehrfurchtsvoll schaue ich dann doch auf den ein oder anderen (Blenden)Effekt / Licht-Effekt usw. Das ist nun mal nicht zu machen, mit einer Baumarktkamera für 100 oder 200 EUR. Kann es auch nicht; die Fertigung eines vernünftigen Zusammenspiels von Objektiv/Linse/Sucher/Blende/ usw. hat halt schon ihren Preis. Das ist ja nicht weiter schlimm. Nur deutlich 4-stellig muss ja in meinen Augen nicht sein. Aber genug auch dazu …

    Aber was mir in diesem Zusammenhang auch immer mit durch den Kopf geht, ist, dass es ja in Strenge dann immer auch nie ein „echtes“ Abbilden der Realität ist, wenn man z.B. den Background verschwimmen lässt, oder den Focus stärker akzentuiert, usw. Aber das mal nur am Rande

    Nimmst Du die Bilder alle in S/W auf, oder hilft Dir die Bildverarbeitung (BV) hier etwas? Ich meine, für das komplette Abbilden des Graustufenspektrums gibt es ja sicher (auch) spezielle Kameras?, denn die BV (Photoshop so und so nicht; nur manche PlugIns) wandeln ja mehr oder weniger nur um, als dass sie das Spektrum selten voll ausnutzen würden. Das man man zwar auch wieder „korrigieren“; aber das geht m.E. nur sehr suboptimal …

  4. Hm, ja, dass du offensichtlich leidenschaftlich mit Worten jonglierst, weiß ich schon. Habe auch einige deiner Gedichte bereits gelesen.
    Dass sie mittelmäßig seien ist deine Einschätzung und orientiert bzw. vergleicht sich woran / womit? Ich habe zwar noch nicht alles gelesen bisher – mittelmäßig ist wohl aber was anderes. Wobei nicht alles und jedes immer und überall ein Volltreffer sein kann…

    Auf die Frage nach der Kamera möchte ich mal mit einer kleinen Geschichte antworten, die man sich über Helmut Newton erzählt – sinngemäß:

    H.N. speiste in einem Restaurant, der Koch erkannte ihn und kam zum Tisch.
    Der Koch lobte die Fotos des Fotografen und meinte, dass Newton wohl eine besonders gute und teure Kamera haben müsse. Daraufhin fragte Newton den Koch ob der wohl besonders gute und teure Töpfe hätte…

    Vorstellungen in sich zu tragen … find ich gut… :-)

  5. Ars Somniandi sagte:

    Ähm ja, ich bin ja eher mediokrer Hobbyschubser von Buchstaben, Silben, Wörten und solchem Zeugs; für’s Fotografieren bräuchte ich wohl mal jemanden, der’s mich lehrt. Meine Fotos, ich mache schon welche, sind Lichtjahre von dem entfernt, was ich zwar als Vorstellung in mir trage und was durchaus immer da ist, aber von dem ich -mangels Wissen- nie wüsste, wie ich es jemals umsetzen sollte; zumal ich KEINE Profiausrüstung habe, dafür auch kein Geld habe und das eigentlich auch nicht anstrebe…

    BTW: Mit welcher Kamera machst Du (diese) Fotos?

    Die Arte(n) von Inspirationen, die dann (auch) mal „Sichtbares“ zeitigen, können z.B. so aussehen:

    Ges(ch)ichtstransformationen

    Oberfläche aus Haut und Haar,
    fluoreszierender Teint der Dunkelheit,
    verwurzelst Zeiten als Kleid,
    das spiegelt die Seele so wunderbar:
    in ihren Tälern, in ihren Bergen,
    in ihrer Stille und doch nicht stumm,
    hier ein Lachen, dort ein Tanzen,
    und stetig Menschen drumherum –
    die bei sich sind und aus sich gehen –
    Wassertröpfchen benetzen die Luft –
    Blicke, die wortlos verstehen
    zerfliessend im Nebel als Duft;
    der trägt in sinnliche Gedankenwelten –
    die Früheres wie flimmernde Silhouetten
    als Risse und Grübchen erweckt:
    im Licht, an den Tischen,
    zwischen Decke und Boden –
    eingefangen vom unsichtbaren Fokus,
    der am Blute der Ästhetik leckt…

    Greetz,
    A:S

  6. Um deine Inspiration nicht zu (zer)stören, verzichte ich auf lange, erklärende Ausführungen und stimme dir insofern zu, als dass es genau so sein soll
    wie du es gesehen hast.
    Es macht keinen Sinn und ist auch (von mir) nicht beabsichtigt eine (vergangene) Zeit und ihre Menschen komplett und unverwechselbar zu imitieren.

    Ich bin auch weit davon entfernt in meinen Fotos moderne bzw. gegenwärtige Zeiten zu verherrlichen.

    Es wäre schön die Früchte der Inspiration zu erfahren, wenn dann welche hervorgebracht sein werden…

    Danke für deinen Kommentar :-)

  7. Ars Somniandi sagte:

    Ein Gedanke, oder sind es doch Anklänge zu einer Frage?, keine Ahnung, ist, dass ich -warum auch immer- beim Betrachten der Bilder das Gefühl habe, dass man „wüsste“, dass es nicht „original“ die 60er sein können, die hier festgehalten sind; aber ich kann natürlich mit keinem Wort beschreiben, warum dies so ist. Irgendwas strahlt aus den Bildern, was diese als aus einer anderen Zeit kommend charakterisiert. Damit ist aber nicht mal die „Neuzeit“ gemeint, also jene die man nun als Gegenwart verorten könnte. Es soll nicht heißen, das das automatisch so wäre, dass man es so „sehen“ muss – es beschäftigt mich ja, oder halt, oder wie-auch-immer …

    Ich habe das Gefühl, das würde mit den Gesichtern, mit den Physiognomien zusammenhängen; weniger mit dem Intererior, oder dem Background, oder der Atmosphäre an sich. Das fesselt, fazniniert und inspiriert mich gerade ein wenig; was ist es, was die Landschaft dieser Gesichter so „formt“, dass diese als „neuer“ „erkannt“ werden?

    Die Bilder „Mike Strauss“ und „Bassy Cowboy Club – Berlin Juni 2011“ gefallen mir außerordentlich; im ersteren ist das Licht genial, im letzteren die Körperhaltung der Frau; diese Fingerspitzen „getippt“ mit diesem Blick und der Mund, der in nuanciertesten Anklängen erahnen lässt, sie würde etwas sagen wollen …

    Schön, dass ich wieder mal hier sein durfte

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