KulturKaufhaus

Gestern. Freitag. Friedrichstraße. 19:30 Uhr. Stefan Raab schreit Passanten an: „Hallo! Ich brauche mal Ihre Hilfe!“, mit Ton – und Kameragefolge im Schlepptau. Raab sucht Interviewpartner. Opfer. Ich nehme an es geht um die Bundestagswahl, für die Sendung am Sonntag. TV-Duell. Die meisten ergreifen die Flucht. Ein süßer, weißhaariger Opa: „Wer ist das?“. „Stefan Raab.“ „Was macht der?“ „Der ist so ein … äh, Entertainer.“ „Kenne ich nicht.“ „Muss man auch nicht.“, schmunzle ich zurück. Sehr nett.

Raab

 
 

4 Kommentare
  1. „Kenne ich nicht“, sehr schön :-) Ich wünschte, es gäbe mehr von solchen „Nichtkennern“!

  2. Ist der Missbrauch von Notsignalen nicht eigentlich strafbar? Sollte er jedenfalls sein. Und teuer, wenn Bildung nicht ausreicht…

  3. Die Reste-Schau seiner dutzendfach erhaltenen Körbe kann man dann im TV betrachten unter: Was das „Volk“ so denkt…

  4. Ein Opfer hat er ja immerhin. Wenn der nun noch das „Richtige“ sagt, ist alles im Kasten! ;-)

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